



Ein Bericht von Fräulein Smillas neuen Besitzern:
"Tja, Missetaten *grübel* gibt es eigentlich nicht, sie ist sowas von brav, bis auf eben manchmal Pipi machen: Sie fiept nicht mehr sondern geht nur zur Terrassentür mal kurz kratzen (macht sie aber auch wenn sie nur einfach raus will)
und verwirrt uns dadurch manchmal so, das eben auch mal was daneben geht.
Liebe Grüße von uns Dreien von der zugeschneiten Insel Sylt"


Fenja lebt jetzt in Stein an der Ostsee.
Hier ein Text ihrer Besitzer:
"Hallo Frau Milius-Hellwig,
heute möchten wir Ihnen endlich einmal eine Rückmeldung von unserem kleinen Wirbelwind geben.
Nach einem Eingewöhnungstag mit ein wenig wölfischem Heulen, wurde die neue Umgebung und Heim mit größtem Interesse untersucht und sofort als O.K. akzeptiert. Essen war gut, es gab reichlich Schnee und die Streicheleinheiten waren auch in Ordnung.
Nun sind einige Wochen ins Land gegangen und aus dem kleinen, manchmal etwas vorsichtigen Welpen (Autos waren ihr unheimlich) ist ein 16 kg schweres, nur so vor Selbstvertrauen strotzendes junges Mädchen geworden. Fenja hat schon viele Freundschaften (mit Hund, Katze und Mensch) geschlossen. Weil sie so fröhlich durch die Dorfstrassen hüpft, heißt sie bei einigen Dorfeinwohnern "Hüpfball von Stein". Größere Schäden sind (noch) nicht entstanden. Fenja liebt es die Etiketten von Kleidungsstücken, Decken etc. sauber zu entfernen (dank ihrer kleinen spitzen Zähnchen). Auch haben die Hände, Arme, Ohren und Nasen von uns ihr Fett wegbekommen. Die Wunden heilen aber schon wieder :-).
Wir lieben unsere kleine Ziege über alles und danken Ihnen und der Mama, dass wir ein so liebes Tier bei uns aufnehmen durften.
Mit lieben Grüßen aus Stein
Borghild Bertok und Manfred Pfitzner"

Fergie heißt jetzt Dörte:
"Liebe Frau Milius,
hier eine kleine Nachricht über Dörte.
Aus dem ruhigen Welpen ist ein echter Wildfang geworden.
Tapeten, Teppiche und Treppengeländer sind leicht defekt, seit
Dörte in unserem Haus lebt.
Trotzdem sind wie sehr glücklich mit ihr, auch unsere Beagle Hündin Emma
findet Dörte toll, zumal Dörte immer tut, was Emma "sagt"!
Viele liebe Grüße aus Hamburg von uns allen"


Fidelio, der jetzt Balou heißt, wohnt bei Bad Oldesloe.
Ein Brief von seiner Besitzerin:
"Hallo Frau Milius!
Heute habe ich wieder so gelacht! Wir haben unser Wohnzimmer im Wintergarten. Balou ist ja ein Draußen-Bener - aber irgendwann will "Puschi" ja dann auch wieder rein! Er hat gegen die Scheiben getreten ( wie unser Ivo und unser Ben - der Schäferhund hat das noch nie gemacht) dass muss ein Berner-Gen sein!
Ich war nicht schnell genug und als ich in den Wintergarten kam, ich musste so lachen, saß dieses Berner-Riesen-Baby auf der Fensterbank - dass war ein Anblick! War bißchen eng für den Berner-Po-Po, aber Balou war das so ziemlich egal.
Wir lieben ihn - und ich stelle immer wieder fest, jeder Tag ohne einen Berner ist ein verschenkter Tag - allerdings auch ohne unsere Lotte! Ich weiß gar, wie wir die Tage ohne Berner herumbekommen haben!
Oh, jetzt muss ich mal nach "Balouchen" sehen - da kommen gerade so merkwürdige Geräusche aus meiner Waschküche - ich vermute, er räumt auf!
Viele liebe Grüße
Beate Busch"


Figaros neuer Name ist Bosse:
"Liebe Christine,
heute kommt endlich einmal ein Bericht über Bosse. Wir freuen uns jeden Tag, daß wir wieder einen ganz tollen Berner haben!
Die erste Zeit war manchmal sehr anstrengend, aber immer schön! Nach nur einer Woche hatte er vom "Perser" eine Kante und
von einer Kommode (ca. 140 Jahre alt, von Urgroßvater) die Ecken zerkaut. Nichts hielt ihn davon ab, erst einige Tropfen
Minzöl. Vorher hatte ich, um ihn von der Kommode fernzuhalten, zwei große Kartons davorgestellt - das war keine gute Idee, denn
mit Hilfe der Kartons war er "groß" genug, um unsere Post von der Kommode zu holen und zu lesen, d.h. die Briefe wurden von
ihm restlos zerrissen.
Bei einem Wecker hat ihn das "Innenleben" besonders interressiert, den hat er völlig auseinander genommen (hatte er sich im
Schlafzimmer geholt).
Inzwischen hat er akzeptiert, daß Sessel und Sofa nicht für ihn gedacht sind, das hat aber einige Zeit gedauert (auch doppelseitiges Teppichklebeband war für ihn kein Problem). Jetzt hat er aber festgestellt, daß es im Bett noch bequemer ist: wenn Hermann
nicht ganz an der äußeren Bettkante liegt, hat er morgens beim Aufwachen Gesellschaft von Bosse (ausgestreckt vom Kopf- bis
zum Fußende)!
Im Sommer suchte ich das Telefon, hatte es auf der Terrasse liegenlassen. Erst durch Klingeln mit einer Internnummer fand ich
es wieder -Bosse hatte es mit in die Thujahecke genommen. Er "beteiligt" sich gerne an den Telefongesprächen mit unserer
Tochter (wenn auf laut gestellt) und wollte es vielleicht einmal für sich alleine haben?!
Was Bosse leider gar nicht mag (immer noch nicht!!): ins Auto springen. Das Mitfahren ist kein Problem, er hat aber wirklich
Angst vor dem Schließen der Kofferraumtür (auch der anderen Türen). Hoffentlich wird das einmal anders. Bis jetzt muß er jedes
Mal ins Auto gehoben werden (bei inzwischen schon 45 kg kann ich das aber nicht!). Nicht einmal die schönsten Leckerlies
-sonst für ihn das Wichtigste - können ihn dazu bewegen.
Das Tollste für Bosse sind die Spaziergänge, bei denen er möglichst viele andere Hunde trifft, mit denen spielen und sich so
richtig austoben kann.
Wir haben wirklich viel Freude mit Athenes Sohn Bosse aus dem letzten Wurf und danken Dir und Athene nochmals ganz herzlich
für diesen lieben Hund!!!
Viele Grüße von der Schlei (auf der Schlei war Bosse vor einigen Tagen auch schon. Das war kein gutes Gefühl, so ganz sicher war das Eis doch nicht mehr) von Hermann, Giesela und BOSSE"


Fletcher lebt in NRW. Sein stolzer Besitzer berichtet uns Folgendes:
"Hallo Christine,
ich wollte Dir schnell einige Bilder von unserem Rocker schicken! Fletcher ist wirklich klasse. Er hat eine große Klappe, stört sich an nichts, bellt fremde Leute an, frißt wie ein Staubsauger und schläft am liebsten vor dem Futternapf!!!
Mittlerweile ist er auch stubenrein geworden. Die Tapeten, Fußleisten und den Teppichboden haben die zwei schon zerlgt. Fletcher und Debby ergänzen sich schon prächtig! Aber genauso und nicht anders wollte ich sie haben!!!!!!
Fletcher hat auch einen sehr starken Charakter. Die Tage war Apollo (aus unserem A-Wuf) da. Apollo hatte mit Debby gespielt, zumindestens solange bis unser kleiner "Rocker" das gesehen hat. Er hatte keinen großen Respekt vor den 55kg die da vor ihm standen, denn das war ja seine Debby!!! Wir haben alle nur herzhaft über diesen kleinen Dreikäsehoch gelacht!!
Ich bin mir sicher, dass er einmal ein wirklich toller und kräftiger Rüde werden wird! Er erinnert mich manchmal an meinen Rick....................
Aber Fletcher ist anders, und auf seine eigene Weise einfach einzigartig. Er wird sicher bei den Ausstellungen, genau wie Rick, seinen Weg gehen.
Du hast da eine tolle Verpaarung gewählt!!! Ich denke Du wirst noch sehr viel von "Deinem Fletcher" hören, wetten?
So, und nun liebe Grüße von Fletcher und uns allen
Mathias"

Forrest Gump heißt jetzt Jasper lebt in Lübeck. Bild und Text folgen.


"Hallo, mein Name ist Franz-Joseph,
ich bin jetzt fast 6 Monate alt und wohne in Neumünster im schönen Schleswig-Holstein. Ich bin ein sehr glücklicher Wonneproppen und habe total viel Spaß, wenn ich mit den Kindern im Garten spiele oder durch den Wald wetze. Auch mit der Katze des Hauses habe ich mich bereits arrangiert, naja, sie ist vielleicht ein wenig zickig aber ich bin einfach eher der gelassene Typ, daher macht mir das nichts aus. Gleichzeitig bin ich aber auch ein totaler Wildfang, kommt eben auf die Gesamtsituation an und mit der bin ich rundum zufrieden.
Zu Beginn meines aufregenden und abwechslungsreichen Hundelebens gab es leider ein paar Startschwierigkeiten: Ich wurde mit einer "Knickpfote" geboren, weil ich als erstes auf die Welt gekommen bin und meine Geschwister ganz schön gedrängelt haben. Leider wollte mich deshalb gar keiner haben und das hat mich ganz schön traurig gemacht. Aber ich hatte Glück und eines Tages kam dann die Schwester der Besitzerin von Jasper mit ihrer Familie zu Besuch und die haben mich direkt in ihr Herz geschlossen und wir haben gemeinsam den Kampf gegen die Ungerechtigkeit mir gegenüber aufgenommen.
Ja, ich Kaiser Franz II. bin ein wahrer Kämpfer!
Der Arzt, der meine Pfote amputieren und die Hundeschule, die meine Besitzer wegen Tierquälerei anzeigen wollte, sowie alle anderen Menschen, die nicht an mich geglaubt haben, gehören der Vergangenheit an. Mit Hilfe einer Gipsschiene, ein wenig Physiotherapie im Wasser und natürlich viel Liebe und Geborgenheit bin ich nun ein vollwertiger Hund (war ich natürlich vorher auch schon) und nebenbei ein großartiger und leidenschaftlicher Schwimmer. Meine Pfote bereitet mir keinerlei Probleme und auf mich muss auch keinerlei Rücksicht genommen werden. Als ich noch mit meinen Geschwistern zusammen bei Christine Milius residierte, war ich bereits ein Kronprinz und sobald ich meinem Bruder Jasper, den ich oft besuchen gehe, die Rangordnung klar gemacht habe, werde ich ihn zu meinem majestätischen Berater machen. Ich werde ein sehr weiser Kaiser werden und hoffe, dass meine Geschichte zeigt, dass man einen Hund niemals aufgeben sollte. Denn aus mir kleinem "Frosch" mit Knickpfote ist ein stattlicher Herrscher geworden.
Es grüßt mit viel Gebell und erhabenem Blick
Kaiser Franz-Joseph II."
Anmerkung der Züchterin:
"An dieser Stelle möchte ich mich als Züchterin und auch im Namen von Franzls Familie ganz herzlich für die fachkundige und liebevolle Unterstützung bei
Dr. Nickolait, Tierarztpraxis im Gut Windeby, und Frau Susanne Schmit vom Dog´s Point, Bordesholm,
bedanken. Dr. Nikolait gab uns nach gründlicher Untersuchung die richtige Diagnose und Behandlungsweise und Frau Schmidt führte in ihrem schönen Hundeschwimmbad die notwendigen Therapien durch. Nach kurzer Zeit war Franzl ein kerniger, sportlicher Rüde, der heute seinen Spielkameraden in keiner Weise nachsteht."

Fritz heißt jetzt Paul und hat uns einen Brief geschrieben:
"Hallo Christine,
hier ist Paul,
ich wiege mittlerweile 20 kg und fresse meinen Leuten die Haare vom Kopf. Den Garten habe ich auch schon entdeckt. Die haben extra ein Blumenbeet an die Terrasse gepflanzt. Das hätten die besser nicht machen sollen, ich habe dort alle Pflanzen herausgerissen und ein tiefes Loch gebuddelt. :) Das macht voll Spaß. Ansonsten gehe ich einmal die Woche in die Hundeschule, damit ich lerne mich zu benehmen und einmal in der Woche gehe ich in die Welpengruppe zum Toben.
Ansonsten geht es mir richtig richtig gut. Ich habe einen eigenen Sessel und einen sicheren Platz im Schlafzimmer. Immer wenn Herrchen nicht da ist, schlafe ich auf seiner Hälfte. Egal ob er das möchte oder nicht.
Komm mich doch einfach mal besuchen.
Ganz liebe Grüße von Paul, Herrchen und Frauchen




Ebony lebt jetzt in England:
"Hi Christine,
just a quick note to let you know that Ebony has settled in brilliantly.
We are so happy and she is making friends with everyone.
Her confidence is growing and there is now a very clear pecking order: Older Chiara at the top, then Ebony and the puppies beneath them. Interestingly, the labrador is ath the bottom of the pack.
BUT: She is a little thief! The day after her arrival she ate Sian`s birthday cake. As soon as your back is turned she is on the scrounge looking for fool to steal. This week she has helped herself to the children´s breakfast and my dinner! But I cannot get crossed with her because she is such a joy to be with and everyone feels the same - so she is getting away with murder!"


Liebe Christine,
nun war ich eine Woche in Dänemark und hab mich nur am Wasser gesonnt und Krebse, Muscheln, Seegras und alles Mögliche, worauf ich Lust hatte, gefressen - einen Teil natürlich auch wieder ausgekotzt! Das Wasser reichte mir teilweise bis zum Bauch - mehr geht auch mit Fleischwurstködern nicht. Aber ich bade nun mal lieber in Schlammpfützen als im Salzwasser. Der Alte lief ja auch nur in Anglerzeug rum (hat nicht einen Fisch gefangen, nur einen kleinen Seehund - der wollte aber nicht mit mir spielen). Jetzt bin ich wieder im kalten Zuhause und wie du siehst gibt es hier nicht mal ne Heizung, ich mußte mir schon ne alte Decke ausm Keller holen. Seit Sonnabend bin ich
wieder in der Hundeschule, damit der Alte und ich mal die gleiche CD ins Navi kriegen und wir nicht an jeder Ecke über den Weg diskutieren müssen.
Wie geht es meiner Mama und dem Rest der Familie?
Liebe Grüße aus der Kieskuhle
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Enya


"Hallo aus Sprenge,
wir wollten uns mal wieder bei dir melden. Wie geht es dir mit den vielen Vierbeinern?
Unser Edgar ist noch immer sehr frech und vor allem sehr agil. Letzte Woche waren wir mit ihm eine Woche auf Nordstrand und haben Urlaub mit ganz vielen Spaziergängen gemacht. Herrlich!
Edgar ist sogar problemlos mit der Fähre nach Pellworm und dort mit einem fast überfüllten Bus in die Inselmitte mitgefahren. Die Schafe auf dem Deich, an denen wir mehrfach vorbei sind, haben ihn überhaupt nicht interessiert.
Wir waren auch zweimal mit ihm im Restaurant. Wenn es nicht gerade zu lange dauert und nicht seine Abendbrotzeit ansteht, ist er auch ganz lieb.
Bei seiner Erziehung haben wir aber doch die Hilfe der Hundeschule annehmen müssen. Er ist doch sehr frech und dickköpfig. Aber mittlerweile macht er sich super.
Ich glaube, er wird mal ein Agility-Hund werden. Springen, egal ob hoch oder weit, kann er ganz gut und macht es auch gerne. Bei Cathrins Eltern springt er über den Zaun, wenn wir dort ankommen. Schließlich weiß er, dass ein Leckerlie auf der Terrasse für ihn bereit liegt und es dauert ihm zu lange, bis wir die Gartenpforte öffnen. Und im Urlaub ist er mit uns zusammen über Gräben gesprungen und hatte dabei auch viel Spaß."

Hallo aus Neustadt i. H.,
hier ist es total schön, habe alles vor der Tür. Der Park ist gleich um die Ecke. Da tobe ich und spiele mit anderen Hunden. Jeden Tag bin ich dort, und manchmal gehen Frauchen und Herrchen mit mir an den Strand. Da lass ich dann richtig die Sau rau. Denn dort kann ich laufen bis zum Abwinken. Meistens gehe ich aber baden, ich liebe die Ostsee über alles. Herrchen freut sich dann immer, weil ich dann so viel nassen Sand im Fell habe, der sich über Stunden immer wieder im ganzen Haus verteilt.
Die Nachbarschaft ist auch schon erkundet worden - sind alle nett! Mein bester Freund ist aber der Postbote. Der hat immer ein Leckerli für mich dabei. Sobald der Briefkastendeckel angehoben wird, rase ich mit Sonderrechten um die Ecke und stelle ihn, bevor er an den Gartenzaun kommt. Ist sozusagen mein Frühsport! Auf meiner großen Abendrunde laufe ich ohne Leine, dann jage ich Katzen und Kaninchen. Das macht auch viel Spaß!
Wenn ich mal nichts zu tun habe, dann lasse ich mich von den Kindern verwöhnen, die streicheln mich dann stundenlang und striegeln mein Fell. So sehe ich trotz aufregender Tage immer gut und vor allem artig aus.
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Liebe Grüße von Eurer Laika (Effi)


Noch ein paar Gedanken von der Züchterin:
Elektra (7 Monate) ist ein durchgeknalltes Luder und hat Energie ohne Ende - was auch ihre wunderschönen blauen Augen verraten.
Sie ist selbstbewußt und wäre gern Chef des Hauses - besser der Küche. Wenn sie mal allein bleiben muß, klettert sie über Stuhl und Tisch und springt auf eine hohe Fensterbank, steht dort schimpfend und weint herzzerreissend. Hilft aber nichts! Irgendetwas läßt sie sich immer einfallen, um mich bei meiner Rückkehr zu schocken. Vorgestern hat sie das Poesiebuch der Kinder auseinandergenommen, an einem anderen Tag sind die vollen Müllbeutel zerfetzt und alle Dosen und Becher sauber ausgeleckt auf dem Boden verteilt u. v. m.............
Hundeschule liebt sie, andere Hunde auch und Menschen sowieso. Also, sie ist auf dem rechten Pfad - nur Frauchen sehnt sich nach einem Wellness-Wochenende.


"Liebe Christine,
unser Emil ist ein toller Hecht. Er entwickelt sich prächtig und hat in der Zwischenzeit die 36 kg geschafft. Wenn man seinen Hunger sieht, strebt er nach viel mehr! Er tobt mit seinen Hundefreunden durch die Natur und ist zu Mensch und Tier ganz freundlich. Von unseren Kindern und deren Freunden lässt er sich gerne ausgiebig knuddeln und freut sich über jeden neuen Bekannten, was zuweilen recht stürmisch ausfallen kann. Er buddelt mit Hingabe im ganzen Garten und macht auch jeden Maulwurfshügel platt. Beim Spaziergangmwird jeder Bachlauf ausgiebig erkundet. Seit neuem erklimmt er die Gartenstühle und beobachtet das Geschehen um ihn herum aus erhöhter Position. Liebend gerne legt er sich mit seinen großen Pfoten auf denmSchoß der sitzenden Zweibeiner und kuschelt kräftig an. Sollte sich seine Chefin mal verdrücken, wird er auch zum grossen "Sänger".
Wenn er jemanden beim Schuhebinden sieht, kommt er schleunigst daher und setzt sich auf dessen Füße. Genagt wird nach wie vor an allem - ob Schuhe, Schafsohren, Daumen, Besen, Knochen oder Fensterrahmen...
Der kleine Große ist ein rund um zufriedener Hund, der uns allen ganz
viel Freude bereitet!
Liebe Grüße von den Spätzlefressern"


Liebe Familie Hellwig,
wie Sie sehen geht es unserer "Stella", wie sie liebevoll von Sören genannt wird, prächtig.
Oft fahren wir jetzt am Sonntag an den Strand, wo sie sich beim Möwen jagen und baden richtig austoben kann.
Zwischenzeitlich hat sie sich auch zum Hirtenhund entwickelt und es macht ihr allergrößten Spaß Sörens Schafherde auseinander zu jagen.
Allerdings können wir sie nie alleine lassen, da sie dann schrecklich beleidigt ist und aus Wut die gesamten Schuhe der Familie versteckt.
Jeden Abend gibt es eine Kuschelstunde mit Sören und Stella, sonst können beide nicht schlafen.
Liebe Grüße von Stella und den Schönwaldern


Hallo Ihr Lieben in Bosau,
nun bin ich schon sieben Monate alt und ganz glücklich in meiner neuen Heimat. Am liebsten laufe oder fahre ich mit meinem Herrchen ins Steinmoor, dort gibt es einen großen und auch ein paar kleinere Teiche, die ich alle schon ausprobiert habe. Am besten gefällt mir der, mit dem vielen Schlamm unten drin. Mein Herrchen findet es allerdings nicht so gut, wenn ich dann wieder heraus komme. Einmal hat er mich sogar ,unter die Dusche gestellt und gesagt dass ich stinke! Egal, ich finde Wasser einfach toll. Im Steinmoor, das ist nämlich ein richtiges Hundeparadies, da riecht es immer ganz toll. Ich darf da immer ohne Leine rumtoben und hab auch schon ab und zu ein kleines braunes Tier mit langen Ohren dort gesehen. Mann, war das schnell. Ich hatte keine Chance hinterher zu kommen. Aber wenn ich groß bin….
Auf dem Weg ins Steinmoor, das ist so ungefähr 10 Hundeminuten von zu Hause entfernt, treffe ich immer ganz viele andere Hunde. Mit einigen spiele ich ganz doll. Ich freue mich auch immer über die Herrchen und Frauchen. Einmal habe ich mich auch ganz doll über ein Herrchen ohne Hund gefreut und ihn angestubst ganz zart und lieb, aber meine Schnauze war wohl etwas schmutzig und das Herrchen hat dann mit meinem Herrchen gar nicht freundlich geredet. Irgendwas von Hose schmutzig und so. Hab ich gar nicht verstanden, weil ich alle sooo lieb habe. Am allerschönsten ist es, wenn alle meine ganz lieben Menschen zusammen sind. Dann lege ich mich in die Mitte und kann so richtig schön einschlafen. Ganz doof finde ich es alleine zu sein, aber das kommt Gott sei Dank nur ganz selten vor.
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Ein ganz liebes Wuff von Eurer Bernie, alias Evita




Eine Mail von den Besitzern von Dante:
"Hallo Christine,
ich muss Dir erzählen, was wir heute mit Dante erlebt haben: Uwe und ich gehen heute morgen um sieben Uhr mit Dante spazieren und warten auf dem Penny-Parkplatz auf das Öffnen des Geschäftes. Ein uns unbekannter Mann steigt aus seinem Auto und ruft Dante zu sich. (Dante war nicht angeleint.) Ich rief Dante zu mir, und er gehorchte sofort. Der Mann stieg aus und kam auf uns zu, Dante begann, ihn zu verbellen. Der Mann wollte mit ihm spielen und fragte, ob er ihm ein Leckerlie geben dürfe. Dies untersagten wir. Als der Mann noch weiter auf uns zuging, lief Dante um Uwe und mich herum, so als würde er seine Herde zusammenhalten wollen und verbellte diesen Mann energisch.
Haben wir nicht einen tollen Hund?
Und noch ein bißchen mehr über unseren Dante:
Er entwickelt sich prächtig und kommt jetzt ein wenig ins Flegelalter.
In der Hundeschule wird uns immer wieder gesagt wie gut sein Sozialverhalten ist. Er versucht, alle Familienmitglieder im Auge zu behalten.
Wenn er etwas ausgefressen hat, ähnelt er unglaublich dem Verhalten unserer Kinder:
Neulich hat er seine Liebe zu Popcorn entdeckt und hatte dabei ein unglaublich schlechtes Gewissen. War auch das erste Mal, dass er etwas vom Tisch genommen hat.
Wenn ich morgens nicht zur gewohnten Zeit aufstehe, wühlt er sich jetzt immer mit dem Kopf unter meine Bettdecke und versucht, mich herauszuziehen oder abzuschlabbern.
Das einzig Negative an Dante ist - sagen die Kinder - dass er jetzt fast jeden verbellt, der unser Haus betritt. Es kann also niemand mehr unbemerkt ins Haus schleichen, wenn er mal wieder zu spät gekommen ist oder einfach jemanden mitschmuggeln will."


Auch hier eine Mail von Deborahs Besitzern:
"Hallo Christine,
hier kommt nun auch ein Foto von unserer Debbie. Sie ist jetzt 11 Monate alt
und hat sich prachtvoll entwickelt.
Sie ist zu allen lieb und versteht sich mit allen Hunden.
Debbie ist jetzt zum ersten Mal läufig und wir haben oft "unerwünschten"
Herrenbesuch.
Bisher konnten wir eine Berner-Dackel Mischung vermeiden.
Debbie ist einfach ein toller Familienhund und wir haben sie ganz doll lieb!!!"




Von Caius neuen Besitzern haben wir eine E-Mail aus Caius erstem Strandurlaub erhalten:
"Caius liebt Strand und Wasser! Allerdings nicht so hoch und keine Wellen! Da ist er etwas schüchtern. Aber ablaufendes Wasser ist prima zum Stöckchen werfen!!
Sein liebstes war der Sand!! Er hat sich gewälzt und ist durch den Sand gehoppelt! Super süß!!
Wir haben viele Leute getroffen, die Berner haben/hatten oder kennen, und alle haben gesagt, es wäre ein ausgesprochen schöner Berner!!!! Wir waren schon ein bißchen stolz! :-) Aber das Lob geht ja eingenlich mehr an Sie, deshalb wollten wir es Ihnen auch erzählen!
Momentan ist er im Zahnwechsel und kränkelt ein ganz wenig! Schläft viel und ist nicht ganz so munter wie sonst! Aber wir haben das dank Chamomilla Globuli gut im Griff! Ist sicher bald vorbei!
Die Zähne wachsen ganz schön!!
Vom Wesen her ist er ein absoluter Schatz !!! Am Hundestrand hat er lieber mit mir geschmust als mit den anderen Hunden gepielt! Und wenn er doch mal mit einem gespielt hat, musste er immer wieder kurz nach uns schauen, ob wir noch da sind...Wir lieben unseren Caius wirklich sehr und würden Ihn um alles in der Welt nicht mehr hergeben!!! Er ist so lieb und gelehrig...!!"


Carlssons neuer Name ist Carlsson Sonho de Carioca da Luz und wird Sonho gerufen.
Auch von Sonhos Besitzern ein Auszug aus einer E-Mail:"Hallo liebe Christine,
wir haben weiterhin viel Freude mit unserem Berner...er ist super gelehrig und gehorsam und darüber hinaus sehr lieb. Auf der Strasse, in der Stadt, im Wald sowie auf der Hundewiese sind alle begeistert über unseren Sonho. Alle wollen ihn streicheln...und sind überrascht wie schön und gleichmäßig seine Zeichnung ist! Wir sind sogar vorzeitig von der Welpen- und Halbstarkenschule in die Grundschule befördert worden, da Sonho und ich ein super Team sind...so die Trainern!! Es macht riesig Spaß mit ihm den ganzen Tag zusammen zu sein. Er gibt uns dreifach an Liebe zurück, die wir ihm schenken."


Cécile, die jetzt Paula gerufen wird, haben wir vor kurzem in ihrem neuen Zuhause bei Bad Segeberg besucht.
Paula ist eine Rakete schlechthin, strotzt vor Energie und Temperament und hält Frauchen und Herrchen auf Trab.
Auch sie hat so einiges angestellt wie uns erzählt wurde: Kaum im neuen Heim konnte sie Frauchens Baldrian Forte Tabletten nicht widerstehen und fraß 15 Stück - aber müde wurde sie nicht!
An einem anderen Tag holte sie eine Schachtel mit frischen Eiern vom Tisch, verputzte alle - und am nächsten Tag fraß sie Herrchens Cholesterin-Tabletten!!!
Außerdem hat sie zwei Ferngläser auf dem Gewissen und eine Fernbedienung vom Auto, die sie in sämtliche Einzelteile zerlegte. Frauchen machte sich große Sorgen, denn sie war nicht sicher, ob sie die Batterie verschluckt hatte, die fehlte nämlich. Aber das bestätigte sich nicht. Beim Säubern des Körbchen fand sie das Teil schließlich.
Trotzdem ist sie Frauchens und Herrchens große Liebe, denn durch ihr charmantes und freundliches Wesen ist aller Ärger schnell verflogen.


Am 13.Februar 2010 ist unser geliebtes "Kleines Miststück" Charlize auf tragische Weise aus ihrem fröhlichen Hundeleben gerissen worden. Sie sprang beim Toben im hohen Schnee über eine Mauer und fiel 15 m tief. Sie war so schwer verletzt, dass sie eingeschläfert werden musste.
Wir können es nicht fassen, unsere geliebte Hündin nie mehr sehen zu können, nie mehr in ihre wunderschönen, warmherzigen Augen zu sehen und ihre Liebe, Ihre Anhänglichkeit und Treue nicht mehr spüren zu können.
Ein Nachruf


Chris-Noël heißt jetzt Carlsson.
Auch von seinen Besitzern ein kleiner Text zu seiner Entwicklung:
"Hallo Christine,
hier kommt nun auch ein Bild von unserem Carlsson.
Obwohl er inzwischen alle Milchzähne verloren hat, wird noch immer alles
angekaut.
Eines von Carlssons Lieblingsspielen ist es, die Katze durch den Garten
und auf die Bäume zu jagen.
Auf Neuwerk fühlt er sich besonders wohl, dort kann man so richtig
rumtoben. Vor allem im Watt, wenn das Wasser ca. knietief ist,
macht das Ausflippen so richtig Spass.
Liebe Grüße aus Hamburg
Uwe, Torben, Til und Uta"


Cicero wird jetzt Murphy gerufen und lebt in Willich.
Auch von seinen neuen Besitzern ein Auszug aus einer E-Mail:
"Murphy geht es super gut. Er ist unheimlich gewachsen. Im Moment ist er hinten höher als vorne, dass sieht lustig aus. Auch seine Beine sind richtige lange Stelzen. Er ist ein richtiger Rotzlöffel und Clown und ein ganz grosser Schmuser. Knuddeln ist für ihn das größte. Er hat schon seine ganzen Milchzähne verloren und inzwischen zum Glück schon seine zweiten Zähne bekommen. In seiner zahnlosen Zeit konnte er seinen Lieblingssnack Pansen nur lutschen. Inzwischen kann er den wieder richtig kauen. Honignasen mag er auch sehr gerne, auch wenn es mehr Arbeit ist diese klein zu kriegen."


"So ruhig wie auf diesen Fotos bin ich selten. Ich habe immer noch etwas Unfug im Kopf, z.B. Kissen zerreissen oder Pflanzen ausbuddeln. Ansonsten sagt meine Familie dass ich eine sehr liebe, verschmuste und auch schon sehr gut hörende Hündin bin. Wir alle, die Familie, die Katze Lilliy und ich kommen sehr gut miteinander zurecht."


Auch in diesem Fall haben wir eine E-Mail von Claus-Nikolaus neuen Besitzern erhalten:
"Claus hat sich prächtig entwickelt und geht nun auch zur Hundeschule. Er ist sehr wissbegierig und gibt sich größte Mühe, seine Umwelt zu erkunden. Manchmal jedoch ist er zurückhalten und klärt erst die Situation ab und entscheidet dann, ob "Angriff" oder Rückzug die beste Variante ist. Rückzug konnten wir jedoch noch nicht beobachten. Ja, spazieren geht er gerne und auch dem See in unmittelbarer Nähe ist er nicht abgeneigt. Wobei wir streng darauf achten, dass er noch nicht baden geht. Nur mit den Füßen was trinken. Er hat auch schon eine Woche auf der Insel Poel bei Wismar verbracht und hat dort eine Begegnung mit einer Robbe am Strand gemacht. Naja, die Robbe mochte ihn nicht wirklich. Anderen Hunden, speziell Rüden begegnet er stets mit Freude. So ergab es sich, dass er sich mit einem Neufundländer regelrecht angefreundet hat."




Hallo ich bin Bacchus vom großen Plöner See und jetzt schon fast 1 Jahr alt.
Na ja eigentlich habe ich ja ganz viele Namen so was wie Flitzpiepe, Springinsfeld, Wasserratte, Huibuuh und Schmusekater um nur einige zu nennen und meine Zweibeiner erfinden immer wieder neue dazu.
Dabei benehme ich mich doch nur so wie es sich für einen Berner meines Alters gehört. Man jagt so schnell wie man kann über freies Gelände, man rennt im Zick Zack durch Meter hohes Gras, man ist als erster da wenn man Wasser sieht weil - ... man kann da so schön rumplanschen, man spielt Verstecken wenn die Zweibeiner die Treppe runter kommen und springt dann blitzschnell unter der Treppe hervor wenn die Zweibeiner unten angekommen sind.
Nach dem man dann den ganzen Tag so rumgetollt hat, schmust man noch mal mit den Zweibeinern und legt sich dann ganz erschöpft zur Ruhe. Ganz schön aufregend so ein Berner-Tag. Ich könnte euch jetzt noch so viel weiter erzählen, von der Hundeschule, von meinem Bernerkumpel von nebenan, vom Ball spielen und vom Birnen klauen und ... und ... und....
Aber nun muss ich Schluss machen, ... Herrchen wackelt gerade mit der Leine ....


Hallo!
Ich bin Bryan vom Großen Plöner See, ein 8 ½ Monate alter Berner.
Ich bin schon sehr groß, aber ein bißchen wachse ich wohl noch, sagen jedenfalls meine Leute. Ich wiege jetzt 32 kg.
Seit 3 Monaten gehe ich in die Hundeschule. Das ist zwar ziemlich anstrengend, macht aber riesig Spaß. Ich kann schon "Sitz", "Bleib", "Down". Auch "bei Fuß gehen" klappt schon ganz gut. Ansonsten bringe ich auf dem Hundeplatz oder im Garten den Ball und freue mich auch riesig, wenn ich ein Loch gebuddelt habe. Meine Freude gebe ich damit zum Ausdruck, dass ich im Garten wie wild rauf- und runterrenne. Herrchen macht mir beim "Buddeln" manchmal Konkurrenz (glaubt er jedenfalls). Herrchen und Frauchen meinen aber, das legt sich bei mir, wenn ich erwachsener geworden bin (die können sich auch täuschen).
Auf "Komm" reagiere ich nicht immer, denn manchmal würde ich z.B. lieber im Garten bleiben. Wenn sie mich dann allerdings mit "Leckerlies" locken, dann kann ich nicht widerstehen, denn Appetit habe ich immer, nicht nur zu den Mahlzeiten. Ich brauche auch immer was zu nagen, aber das ist ja auch gut für meine Zähne, die sind nämlich wunderschön. Donnerstagabends bin ich übrigens in meinem 2. Zuhause, nämlich bei der Tochter von Herrchen und Frauchen und ihrer Familie. Deren Kinder sind zwar schon erwachsen, aber die spielen ganz viel mit mir. Dort werde ich auch meistens gebürstet. Das ist schöööön!!!
Am allermeisten freue ich mich immer, wenn ich alle meine Leute beisammen habe.
Ganz schön aufregend so ein "Hundeleben".
Mit einem "Wuff" grüßt Euch
Euer BRYAN
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Athene ist eine wunderschöne Hündin geworden, die sehr schlau ist. Sie lernt neue Kommandos unglaublich schnell. Beispielsweise kann sie "Gib LAUT!": hier soll sie bellen, und "Gib LEISE!": hier soll sie knurren. Dies hat sie in lediglich einem Tag erlernt, was sehr beachtlich ist.
Zudem ist sie ein wahrer Wirbelwind. Sie ist viel rastloser als ihre Mutter. Daher haben wir mit ihr Agility-Training begonnen. Auch hierbei zeigt sie ein ausgesprochenes Talent und Lernwilligkeit.
Zudem ist sie auch auf Ausstellungen sehr erfolgreich und hat kürzlich das Internationale Championat errungen.
Nun ist sie an Heiligabend ´06 erstmals Mama geworden und zog ihre acht Welpen mit viel Liebe und Umsicht groß.


Ashley ist
ein wunderschöner Rüde, der sicherlich später in der Zucht eingesetzt
wird. Auch Ashley war bereits sehr erfolgreich auf Ausstellungen und erhielt auf
jeder bisherigen Ausstellung ein V1 bzw. SG1 (Höchstnote) in der jeweiligen Klasse.
Ashley ist ein ausgeglichener und sicherer Rüde der fast jeden Stress mit anderen Rüden vermeidet.
Ashley haben wir Ende Dezember 2006 zurückgenommen, da sein Herrchen uns darum bat. Inzwischen haben wir für ihn passende Besitzer gefunden.
Von Ashleys neuen Besitzern haben wir folgende E-Mail erhalten:
"Hallo Christine, Hallo Bernd,
wir wollten Euch nur sagen, dass es Ashley absolut super geht. Er
benimmt sich so, als wäre er noch nie woanders gewesen. Versteht
sich mit allen Zwei- und Vierbeinern. Tollt in unserem Garten, geht
mit uns joggen und auf lange Spaziergänge und die Kinder von Nachbarn
und Arbeitskollegen toben auf ihm rum. Einfach WAHNSINN! Zu Hause und
im Büro ist er schon nicht mehr wegzudenken.
Wie er uns gefunden hat ist irgendwie eine zauberhafte Geschichte,
die einem Gänsehaut bereitet.
Vielen, vielen Dank und alles Liebe nach Bosau. Auf ein Wiedersehen,
irgendwann, irgendwo, irgendwie.
Alex, Sandra und Ashley"


Attila lebt glücklich als kastrierter Rüde in Glückstadt. Er wird heute Pelle gerufen.
Von Attila ist uns im August dieser Brief zugestellt worden:
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Die Besitzer von Ascot haben uns diesen Text zu Ascot geschrieben:
"Ascot ist sehr menschenbezogen und überschwänglich anhänglich. Als Partnerhund zu unserer älteren Hündin ist er perfekt: rücksichts- und respektvoll ihr gegenüber. Er lässt sie in Ruhe fressen und nimmt es geduldig hin, als zweiter "bedient" zu werden.
Ascot ist sehr wachsam. Fremde oder Besuch kündigt er zuverlässig an.
Ascot ist sehr kinderlieb und verschmust. Nachbarskindern gegenüber, die ihn kennen und keine Angst zeigen, ist er ungestüm in seiner Zuneigung und absolut gutartig.
Ascot kann aber auch ganz ruhig sein. Halten Frauchen und Herrchen Mittagsruhe, legt Ascot sich vor das Sofa und hält ebenfalls Siesta.
Ascot macht alles mit. Schon im Alter von ein paar Monaten fuhr er in den Urlaub nach Berlin und benahm sich im Hotel vorbildlich. Auch die Reise im Kofferraum mit unserer Retriever-Hündin war überhaupt kein Problem!
Ascot ist einfach ein superklasse Hund und hat unsere Herzen im Sturm erobert."


Anthony lebt glücklich bei seiner Familie in Eutin und wird jetzt Tony gerufen.
Auch hier ein Text von seinem Frauchen:
"Tony ist ein großer, schlanker und temperametvoller Kerl mit viel Power!
Ein toller Familienhund! Er liebt Kinder und seine Freundin Lilly. Tony ist stets da, wenn man ihn ruft. Er gibt ganz viel von sich und freut sich unheimlich, wenn man ihm viele Streicheleinheiten gibt. Er sucht stets die Nähe des Menschen. Er ist außerdem lernfreudig und klug.
Im Welpenalter hat er schon einiges zerlegt - am liebsten hat er Grünpflanzen und Zeitungen in 1000 Schnipsel zerteilt. Er hat es geliebt, sich in die engsten Spalten und die schmalsten Ritzen zu zwängen und sich zu verstecken. Am liebsten lag er in den größten Farnen und hat sich darin breit gemacht.
Es ist einfach schön, dass dieser Hund unser Wegbegleiter ist. Wir lieben ihn alle!"